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Arbeitskreise
AK Mittelbau und Nachwuchs (AKMN)

Arbeitskreis Mittelbau und Nachwuchs (AKMN)

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Kontakt

AK-SprecherInnen:

Mehmet Kalender, Universität Göttingen

Ulrike Kollodzeiski, Universität Potsdam

Timoteus Rzepka, Universität Hannover

Dr. Dirk Schuster, Universität Potsdam

Allgemeine Informationen und Struktur

Der Arbeitskreis „Mittelbau und Nachwuchs“ der DVRW versteht sich als Interessenvertretung und Austauschplattform für alle religionswissenschaftlich Arbeitenden des Mittelbau- und Nachwuchsbereiches.
Der AKMN vertritt alle wissenschaftlich tätigen Personen mit Erreichen des Masterabschlusses und vor Erreichen einer (entfristeten) Professur. Dies bezieht sich in der Regel auf Promovierende und „PostDocs“. Ob diese an Universität oder Forschungseinrichtung angebunden sind oder universitäts- und forschungseinrichtungsfern finanziert werden bzw. sich privat finanzieren, ist für das Verständnis des Arbeitskreises unerheblich.
Die SprecherInnen organisieren und verantworten die Aktivitäten des Arbeitskreises. Initiativen aus dem Kreis der Mitglieder werden begrüßt, durch diese verantwortet und mit Unterstützung des Arbeitskreises durchgeführt.

Gegenstandsbereich und Ziele

Der Arbeitskreis „Mittelbau und Nachwuchs“ hat sich zum Ziel gesetzt, den wissenschaftlichen Nachwuchs innerhalb der DVRW zu vernetzen und Initiativen zur Nachwuchsförderung innerhalb der Religionswissenschaft zu unterstützen. Der AKMN richtet sich damit nicht an einem bestimmten thematischen Interesse aus. Für die Förderung des religionswissenschaftlichen „Nachwuchses“ haben sich im Laufe seines Bestehens zwei Formate als erfolgreich erwiesen: regelmäßige Methodenworkshops sowie eine eigene Tagungsreihe. Für beide Formate kooperiert der AKMN jeweils mit religionswissenschaftlichen Standorten.

Neben derartigen regelmäßigen Aktivitäten hat der Arbeitskreis außerdem 2015 eine Erhebung zu Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit des religionswissenschaftlichen Mittelbaus durchgeführt. Die quantitative Erhebung mit rund 60 Teilnehmenden richtete sich insbesondere an universitär angestellte Doktorandinnen und Doktoranden sowie Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und auf deren Anstellungs- und Vertragsverhältnisse, arbeitsbezogene Interessen und Bedürfnisse, Zufriedenheit und Problemlagen. Ein Ergebnisbericht dieser Erhebung erschien 2016 in der Zeitschrift für Religionswissenschaft sowie in der Zeitschrift für junge Religionswissenschaft (ZjR). Damit erweitert der AKMN seit 2015 sein Arbeitsgebiet im Sinne einer hochschulpolitischen Interessenvertretung des religionswissenschaftlichen Mittelbaus.

Die Zielgruppe des Arbeitskreises umfasst nicht nur Doktorierende, sondern insbesondere auch Post-Docs; genauer: alle wissenschaftlich tätigen Personen nach Erreichen des Masters, die den Professor*innenenstatus (noch) nicht erreicht haben. Damit soll insbesondere auch der oft prekären Situation derjenigen Rechnung getragen werden, die zwar promoviert sind, deren Schwierigkeiten in struktureller Hinsicht aber in vielen Punkten denen der Doktorierenden mindestens vergleichbar sind. Demzufolge ist auch der Zusatz „wissenschaftlich tätig“ wichtig: Einbezogen werden nicht nur Personen, die hauptberuflich mit einer Anstellung in einer wissenschaftlichen Einrichtung verankert sind, sondern auch jene, die sich anderweitig finanzieren.

Zur Mitarbeit im AKMN wird herzlich eingeladen. Über die Facebook-Präsenz, die eigene Homepage sowie die Mailingliste des Arbeitskreises kann die Arbeit verfolgt und mit diskutiert werden.

Um Mitglied im AKMN zu werden, ist eine Mitgliedschaft in der DVRW Voraussetzung.

Weitere Informationen zur Zielsetzung und Arbeit des AKMN können dem Gründungsbericht entnommen werden, welcher 2011 in der Zeitschrift für junge Religionswissenschaft erschienen ist.    

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Zeitschrift für junge Religionswissenschaft (ZjR)
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